
Freiwillige Feuerwehr Gettenau
Cool genug für einen heißen Job ?

21.01.2012 Erfolgreicher Lehrgang TH-VU
Kamerad Thomas Preiß nahm vom 16. bis 20. Januar 2012 erfolgreich am Lehrgang "Technische Hilfeleistung-Verkehrsunfall" (TH-VU) an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel teil.

21.01.2012 "Fünf Zentimeter Wasser im Keller: Kein Fall für die Wehr"
An der Jahreshauptversammlung der Echzeller Feuerwehr teilte Bürgermeister Dieter Müller mit, dass es in Zukunft Gebührenbescheide gäbe, wenn Bürger die Echzeller Feuerwehren zur Beseitigung von Bagatellschäden alarmierten. Fünf Zentimeter Wasser im Keller seien kein Grund, die Feuerwehr zu alarmieren. Er forderte mehr Selbsthilfe von seinen Bürgern. Viele hegten heute eine Rundum-Sorglos-Erwartung, die nichts kosten dürfe. Diese sei jedoch von der Gesellschaft nicht finanzierbar. Anders verhalte es sich natürlich bei einem halben Meter Wasser im Keller oder Gefahrensituationen, betonte Müller, dafür sei die Feuerwehr schließlich da.
Wetterauer Zeitung vom 21.01.2012
21.12.2011 Link in die Schweiz
Durch Zufall haben wir im Internet den Ort und die Freiwillige Feuerwehr GETTNAU im Schweizer Kanton Luzern gefunden. Auf unserer Linkseite haben wir einen Eintrag geschaffen und senden herzliche Grüße an die Kameradinnen und Kameraden !
18.11.2011 Beförderungen bei der FFG
Im Verlauf des Unterrichtsabends befördete GBI Jan Rudel den Kamerad Bernd Ostheim zum Ehrenbeamten der Gemeinde Echzell sowie Markus Kasten zum Oberfeuerwehrmann.

21.10.2011 Happy Birthday, Hubert !
Hubert Herzberg, jahrzehntelanges Mitglied der FFG, feierte vor kurzem seinen 60sten Geburtstag. Grund genug für die Kameraden, ihm zum runden Geburtstag zu gratulieren. Am Freitag nachmittag besuchten wir Hubert und überreichten ihm einen "Fresskorb". Im Gegenzug wurden wir mit kleinen Leckereien bewirtet. Vielen Dank dafür. Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute und vor allem eine gute Gesundheit !

Jörg Wetzstein und Bernd Ostheim übergeben den "Fresskorb"
17.09.2011 Neuer Maschinist
Markus Kasten hat an diesem Wochenende die Ausbildung zum Maschinisten bestanden. Die Kameraden gratulieren und wünschen Dir immer genügend Druck auf der TS !

29.08.2011 Neuer Atemschutzgeräteträger
Wir gratulieren unserem Kameraden Tobias Schreitz zum bestandenen Atemschutz-z-geräteträgerlehrgang und wünschen Dir, dass Du das Gerät nur zu Übungen anziehen musst !

01.08.2011 DRK bittet nach wie vor um Blutspenden
Der DRK-Blutspendedienst bittet das ganze Jahr über eindringlich um Blutspenden. Wer heute keine Zeit hatte, sich ein wenig Blut abzapfen zu lassen, sollte sich den nächsten Termin für Echzell vormerken. Die nächste Gelegenheit ist am Montag, den 24. Oktober, von 17:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindesaal "Zum
Stern" in Gettenau. WEITERLESEN
26.07.2011 Wanderung der FF Gettenau durch den Vogelsberg
Für Montag, den 03. Oktober 2011, laden wir alle Kameraden, Partnerinnen und Kinder zu einer Wanderung über die Höhen des
Vogelsberges ein. Die Wanderstrecke beträgt ca. 10 km und ist auch von den
Kleineren zu bewältigen. Im Anschluss geht es auf einen Grillplatz, natürlich
auch im Vogelsberg, wo hier der Tag in geselliger Runde ausklingen
soll. WEITERLESEN
26.07.2011 Fahrt zum Tag der offenen Tür anläßl. 75 Jahre HLFS Kassel
Am Samstag, den 17. September 2011 veranstaltet die Hessische Landesfeuerwehrschule in Kassel annläßlich ihres 75. Jubiläums einen Tag der offenen Tür, den wir mit möglichst allen Kameraden besuchen wollen. WEITERLESEN
19.07.2011 DRK bittet um Blutspenden
Der DRK-Blutspendedienst bittet jetzt in den
Ferienwochen besonders eindringlich um Blutspenden. Die nächste Gelegenheit dazu
ist am Montag, den 1. August, von 17:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindesaal "Zum
Stern" in Gettenau. WEITERLESEN
19.07.2011 Vollsperrung Beienheim - Dorheim
Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Gelnhausen hat mitgeteilt, dass ab
dem heutigen Dienstag (19. Juli 2011) die Einmündung der L3186 aus Richtung
Beienheim in die B455 bei Dorheim komplett gesperrt wird. WEITERLESEN
17.07.2011 Ausflugstipp: Deutsches Feuerwehrmuseum in Fulda

Im Besucherdepot: Ein LF 8 aus dem Jahr 1966 der FF Gambach (FB-297)
Regnerisches Wetter während der Ferien ? Langeweile und keine Idee, was man tun kann ? Das Deutsche Feuerwehrmuseum in Fulda liegt, je nach Fahrtstrecke quer durch den Vogelsberg oder über die Autobahnen A45 und A66, rund 100 km von Gettenau entfernt und ist ein echter Tipp für alle Feuerwehrleute und -interessierten.
Unter den Exponaten des Museums befinden sich Highlights wie die älteste
erhaltene fahrbare Handdruckspritze der Welt (1624), aufwendig verzierte
Handdruckspritzen aus dem Barock und Klassizismus, die älteste bekannte
pferdegezogene Drehleiter (1808), eine funktionsfähige Dampfspritze (1903), die
erste elektroautomobile Drehleiter der Welt (1903), frühe Autospritzen aus den
1920ern u. v. m.
Doch neben diesen Superlativen wurde stets auf eine ausgewogene
Darstellung der Feuerwehrgeschichte geachtet. Gerade die Ausrüstungen kleinerer
Wehren sind deshalb ebenso berücksichtigt wie z. B. Sonderfahrzeuge großer
Berufswehren. Auf diese Weise können sich Besucher kleiner Wehren im
Museum ebenso wiederfinden wie die Vertreter von Werks- oder Berufsfeuerwehren.
Mit etwas Glück öffnet sich die Tür zum "Besucherdepot", in dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen kann und Exponate sieht, die noch nicht ihren Weg in die permanente Ausstellung gefunden haben.
Darüber hinaus können im "DFM" auch Kindergeburtstage ausgerichtet werden. Das Team dort ist bei Anfragen aller Art sehr flexibel.
Mehr Informationen auf den Webseiten des Deutschen Feuerwehrmuseums
08.07.2011 Härtere Strafen bei Angriffen gegen Polizei & Feuerwehr
„Angriffe auf
Polizeibeamte sind völlig inakzeptabel, daher begrüße ich es außerordentlich,
dass der Widerstand gegen Polizisten künftig härter bestraft wird. Mit der
Anhebung der Höchststrafe von zwei auf drei Jahre Haft setzt der Bundestag
endlich eine Kernforderung der Innenminister und –senatoren der Länder um“, so
der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Boris Rhein.
Die Qualität der
Angriffe auf die Beamtinnen und Beamten im Streifendienst werde immer brutaler,
deshalb sei es richtig, wenn sich künftig neben dem Mitführen von Waffen, auch
bei Angreifern aufgefundene gefährliche Gegenstände, wie Eisenstangen oder
Pflastersteine, strafverschärfend auswirken.
Für besonders schwere Fälle
gelte nach wie vor eine Höchststrafe von 5 Jahren Haft. Darüber hinaus werde
der Widerstand gegen Feuerwehrleute und Rettungskräfte künftig genauso hart
bestraft wie bei Polizeibeamten.
Hessens Innenminister Boris Rhein:
„Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte haben sich in den Dienst der
Gemeinschaft gestellt, deshalb ist es wichtig, dass sie während ihres Einsatzes
zum Wohl der Bevölkerung, unter einem besonderen Schutz stehen.“
Quelle: Pressemitteilung Hessisches
Ministerium des Innern und für Sport
07.07.2011 Bisses ist "Dolles Dorf" der Woche
Am Abend des 7. Juli 2011 wurde Bisses in der Hessenschau als "Dolles Dorf" der Woche gezogen. Ein Team des HR kam für zwei Tage in unsere Gemeinde, um Wissenswertes über Bisses zu erfahren und um Filmaufnahmen zu machen. Am darauf folgenden Samstag wurde dieses Video in der Hessenschau präsentiert. Vielleicht wird Bisses auf dem kommenden Hessentag in Wetzlar als "Dolles Dorf des Jahres" gekürt ?. www.hessenschau.de
Bilder der Dreharbeiten auf den Seiten der FF Bisses
Und hier ein Link zur Ziehung
18.06.2011 Kamerad "Löschi Vollstrahl" wacht im Hof

Die Kameraden in Bad Salzschlirf benötigen einen neuen GW-N. Für die Finanzierung des neuen Fahrzeuges haben sie in Eigeninitiative den Kameraden "Löschi Vollstrahl" entworfen, den sie nunmehr in einer Auflage von 500 Stück verkaufen - MEHR INFOS - Einer dieser "Löschzwerge" hat in unserem Hof ein neues Zuhause gefunden. Eine tolle Idee der osthessischen Kameraden, ein attraktiver Hingucker, bzw. ein tolles Geschenk für so manchen Anlass.
Thomas Wettig
12.06.2011 Zeppelin brennt aus - Pilot stirbt
Bei einem tragischen Unfall auf dem Flugplatz in Reichelsheim kam der Pilot
eines Zeppelins ums Leben. Drei mitfahrende Gäste konnten sich kurz vor dem
Unglück aus dem Zeppelinretten.
Sie wurden nicht verletzt.
Der Zeppelin war am
Sonntagabend, gegen 18.00 Uhr, zu einem Flug in Reichelsheim gestartet. Ziel war
Oberursel. Dort findet derzeit der Hessentag statt. Mit an Bord waren drei
Journalisten, die von oben Bilder fertigten. Gegen 20.15 Uhr war der Zeppelin wieder in Reichelsheim und war
schon auf dem Rollfeld des Flughafens. Die deri Gäste waren bereiste
ausgestiegen, als der Zeppelin Feuer fing. Wenig später geriet der Zeppelin wieder in die Luft und kam
einige Hundert Meter weiter auf einer Wiese wieder auf dem Boden. Er brannte
anschließend vollstäbndig aus. Der Pilot verstarb. Die drei Mitfahrer wurden
nicht verletzt.
Derzeit laufen Untersuchungen zur Unglücksursache. Eingeschaltet ist das
Bundesamt für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig. Ebenso laufen
Ermittlungen, die die Identität des Piloten eindeutig klären sollen.
Es wird nachberichtet.
12.06.11 / 23:41
Polizeipräsidium Mittelhessen - Polizeidirektion Wetterau
LINK ZUR HESSENSCHAU VOM 13. JUNI 2011
LINK ZUM KFV-WETTERAU
28.05.2011 Kommando-Roller für die FF Gettenau
Am 28. Mai präsentierte die FF Gettenau ihr neues Wunschfahrzeug. Den MP3-Roller von Piaggio mit 34 PS, 140 km/h schnell und fahrbar mit dem Pkw-Führerschein. Robert Winkler, der Pressechef des Kfv Wetterau, saß schon einmal Probe.

27.05.2011 Neuer "Feuerwehrführerschein" kommt
Bundesrat legt aufgrund hessischer Gesetzesinitiative Grundstein für „große
Fahrtberechtigung“ für Ehrenamtler.
Mit der heute erteilten Zustimmung des
Bundesrates zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes,
ist der Weg für den neuen Feuerwehrführerschein frei.
„Die Angehörigen der
Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Einheiten und Einrichtungen
des Katastrophenschutzes sowie des Technischen Hilfswerks dürfen künftig LKW bis
zu 7,5 t fahren. Damit hat der Bundesrat heute aufgrund einer hessischen
Gesetzesinitiative das Ehrenamt deutlich gestärkt“, sagte Innenminister Boris
Rhein.
Hessen wird nun eine Verordnung erlassen, wonach die Inhaber eines
Pkw-Führerscheins moderne Einsatzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht
bis 7,5 t fahren dürfen. Voraussetzung für die Erteilung dieser sogenannten
großen Fahrberechtigung ist eine feuerwehr- oder organisationsinterne Einweisung
und Prüfung.
„Durch die Novellierung des Gesetzes werden die Voraussetzungen
für praxisnahe und unbürokratische Maßnahmen geschaffen, damit Freiwillige
Feuerwehren und Hilfsorganisationen ihre Nachwuchsprobleme besser bewältigen
können“, betonte Innenminister Rhein. So werde ein bedeutender Beitrag
geleistet, dass auch in Zukunft – mit einem geringen finanziellen Aufwand im
Vergleich zum Erwerb eines Führerscheins – in ausreichendem Maße Fahrerinnen und
Fahrer zur Verfügung stehen und so Einschränkungen in der Einsatzbereitschaft
zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger verhindert werde.
Quelle: Pressemitteilung Hessisches
Ministerium des Innern und für Sport
10.05.2011 Der Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2011 ist entschieden
Homepage der FFG gleich bei der ersten Teilnahme mit drei Helmen ausgezeichnet
Zum dritten Mal zeichnete Dräger die besten Internet-Auftritte
Deutscher Feuerwehren aus. Sieger im Feuerwehr-Website 2011 wurde die
Freiwillige Feuerwehr Rödental. Den zweiten Platz sicherte sich die Freiwillige
Feuerwehr Groß-Zimmern, gefolgt von der Freiwilligen Feuerwehr Preußisch
Oldendorf Börninghausen. WEITERLESEN
15.04.2011 Brisante Ladung auf Lkw mit kaputten Reifen
Am Mittwoch, den 13.04.2011 kontrollierten Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes
einen Gefahrguttransporter in Grund - Schwalheim. Dieser Transporter hat im
Steinbruch Ober - Widdersheim Sprengstoff abgeladen. Bei der Kontrolle musste
festgestellt werden, dass drei Reifen auf der linken Seite Beschädigungen
hatten. Bei allen Beschädigungen war bereits die Karkasse erkennbar. Mit einer
entsprechenden Mängelkarte wurde die Weiterfahrt nur noch bis zur Werkstatt
genehmigt. Man möchte sich kaum vorstellen, wenn einer dieser Reifen geplatzt
wäre und der Sprengstoff noch geladen ist.
Quelle: Pressemitteilung PP Mittelhessen / PD Wetterau vom
15.04.11
15.04.2011 Gefahr von Flächenbränden steigt an
Die Gefahr von Wald- und Flächenbränden steigt in den
kommenden Tagen deutlich an: Regional kann die Waldbrand-Gefahr bis Dienstag auf
Stufe vier (von fünf) steigen, in besonderen Risikogebieten auch den Maximalwert
erreichen. Auch die Gefahr von Flächenbränden auf Laub- und trockenen
Grasflächen steigt vielerorts auf den zweithöchsten Wert.
Schon in den vergangenen Tagen war es bundesweit immer
wieder zu kleineren und mittleren Flächenbränden gekommen. So verursachte zum
Beispiel am Donnerstag eine Dampflok in den Kreisen Altötting und Mühldorf
entlang einer 20 Kilometer langen Bahnstrecke mehrere Flächenbrände (Foto). Neun
Feuerwehren mussten ausrücken. Am Montag verbrannten rund zweieinhalb Hektar
Waldfläche im Harz. Drei Feuerwehren aus Niedersachsen und sieben aus
Sachsen-Anhalt benötigten rund fünf Stunden um das Feuer zu löschen. Eine
erhöhte Wald- und Flächenbrandgefahr im Frühjahr ist nicht ungewöhnlich. Das
noch fehlende Frühjahrsgrün, trockenes Laub und Gras aus dem Vorjahr sowie
trockenes, sonniges Wetter begünstigen die Feuer.
14.04.2011 Brandstiftung beim Feuer Gettenau Untergasse
Nach dem Brand eines Holzschuppens in der Untergasse in Gettenau am letzten Donnerstag ermitteln Kripobeamte nun wegen schwerer Brandstiftung. Die Untersuchung der Brandstelle ergab, dass Unbekannte offensichtlich in dem Schuppen den Brand absichtlich gelegt hatten. Die Polizei sucht Zeugen, die in den frühen Morgenstunden etwas Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizei in Friedberg unter 06031/601-0. ZUM BERICHT
05.04.2011 Deutschlands Feuerwehrleute halten Spitzenposition
Stuttgart (ots) - Vertrauenswürdigster Berufsstand vor Piloten,
Krankenschwestern, Apothekern, Ärzten und Polizisten - Vertrauensentzug für
Priester und Pfarrer - größte Verbraucherstudie Europas
Deutsche und Europäer wissen genau, auf wen sie sich verlassen können. Das
größte Vertrauen schenken sie den Vertretern jener Berufsstände, die da sind,
wenn es darauf ankommt: Feuerwehrleute, Piloten, Krankenschwestern, Apotheker
und Ärzte, dicht gefolgt von den Polizisten. Diese Berufe sind die
Vertrauenssieger einer 16 Länder Europas umfassenden Studie, die das Magazin
Reader's Digest durchgeführt hat. WEITERLESEN
10.03.2011 Wir freuen uns: Neues Mitglied bei den Aktiven
Wir begrüßen Jan Schneider als neues Mitglied in der Einsatzabteilung. Jan bringt ausser einer hohen Motivation Erfahrungen aus der Jugendfeuerwehr mit. Der Vorstand und die Kameraden der Einsatzabteilung danken für Deine Bereitschaft, in der Feuerwehr anderen zu helfen und wünschen Dir eine tolle Zeit in einem tollen Team !

Wehrführer Jörg Wetzstein und Feuerwehrmann-Anwärter Jan Schneider
08.03.2011 Frontal 21: Mängel beim Brandschutz - Im Ernstfall hilflos
In vielen Alten- und Pflegeheimen in Deutschland wird der Brandschutz
vernachlässigt, weil es keine einheitlichen Richtlinien gibt. Frontal 21
berichtet über die schwersten Brandkatastrophen der vergangenen Monate mit
mehreren Toten. Vor allem in älteren Heimen verzichten die Betreiber vielfach
auf die Installation von Brandmelde- oder Sprinkleranlagen - nur um Geld zu
sparen, kritisieren Brandschutzexperten.
Werner Thon von der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren (AGBF) beklagt
gegenüber Frontal21: "Alte Menschen sind im Brandfall auf Hilfe angewiesen.
Leider gibt es in Deutschland im baulichen Brandschutz keine einheitliche
Regelung, die aus Sicht der Feuerwehr aber dringend notwendig wäre." Obwohl die
Bauminister der Länder schon 2004 den gemeinsamen Entwurf für ein
Brandschutzgesetz in Altenheimen vorgelegt haben, ist er bis heute nicht
umgesetzt.
Nur in Nordrhein-Westfalen ist eine Brandschutzrichtlinie für Altenheime in
Vorbereitung, die im Frühjahr dieses Jahres in Kraft treten soll. Doch auch in
dieser Vorschrift werden selbsttätige Sprinkleranlagen nur empfohlen, sie sind
nicht vorgeschrieben."
Sachwerte sind in Deutschland besser geschützt als die Leben alter Menschen.
in jedem Hochregallager müssen Sprinkleranlagen eingebaut sein, in Altenheimen
aber nicht", so Eugen Brysch, Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche
Hospiz Stiftung, im Interview mit Frontal21. Seiner Statistik nach sterben Jahr
für Jahr durchschnittlich 20 Menschen bei Bränden in Altenheimen.
Quelle: www.zdf.de
26.01.2011 Tödlicher Fettbrand
SAT1 zeigte in der Serie "Akte 2010" im November einen Bericht über Fettbrände. Einen Link zu dem Bericht haben wir bei unseren "Heissen Tipps" eingefügt. Ein wirklich sehenswerter Bericht zum Thema Brandschutzerziehung.
25.01.2011 Hessentag Oberursel: Platz der Feuerwehr und des THW
Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) werden sich und ihre Arbeit auf
einer gemeinsamen Aktionsfläche „An den Drei Hasen / In der Langwiese“ auf dem
Hessentag 2011 präsentieren. Details finden Sie hier.
21.01.2011 Hessische Feuerwehrleistungsübung 2011
Die Hessische Feuerwehrleistungsübung für das Jahr 2011 wirft ihre Schatten
voraus. Der Kreisentscheid wird am 28. Mai 2011 in Echzell sein.
Kreisbrandmeisterin Ulrike Schneider lädt alle interessierten Feuerwehren zu
einer Vorbesprechung am 15. Februar in das Feuerwehrhaus Echzell ein. Die
Einladung ist hier als Anlage beigefügt.
Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung der
Wetterauer Feuerwehren und werden an dieser Stelle immer wieder darüber
berichten.
Quelle: Kreisfeuerwehrverband Wetterau
09.01.2011 Zugang bei der FF Gettenau
Der Vorstand und die Kameraden begrüßen Luca Kleubler als neues aktives Mitglied und wünschen eine spannende Zeit bei der Feuerwehr.
16.12.2010 Führerscheinerweiterung durch Kabinett gebilligt
Geplante Erleichterung durch Feuerwehr-Fahrerlaubnis bis 7,5 Tonnen
Berlin – „Der Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen hat eine weitere Hürde genommen“, erklärt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) zur heutigen Billigung des entsprechenden Gesetzesentwurfs durch das Bundeskabinett. Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer freute sich über den Schritt hin zur weiteren Erleichterung für das Ehrenamt: „Die vielen Freiwilligen bei der Feuerwehr und bei Katastrophen- und Hilfsdiensten in Deutschland unterstützen unsere Gesellschaft mit ihrem großartigen sozialen Engagement.“ Als nächstes stehen nun die Lesungen des Gesetzes im Bundestag an.
Eine im Juli 2009 in Kraft getretene Gesetzesänderung ermöglicht das Führen von Feuerwehrfahrzeugen bis 4,75 Tonnen nach einer internen Ausbildung und Prüfung. Diese Fahrerlaubnis soll nun auch auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen ausgeweitet werden.
Hintergrund:
Seit dem Inkrafttreten am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit entfällt die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zGM zu führen. Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren – betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber.
Quelle: DFV-Pressemitteilung
01.12.2010 Noch kein Weihnachtsgeschenk ?
„Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) vor dem Weihnachtsfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.
„Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ Heimrauchmelder gibt es kostengünstig unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (www.feuerwehrversand.de).
Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Mehr Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de.
Quelle: DFV-Pressemitteilung
01.12.2010 BRANDAKTUELL: Hydranten von Eis und Schnee befreien
Minusgrade, Schnee und Eis: Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Nicht nur im Alltag kommt es dadurch zu Behinderungen – die bittere Kälte erschwert auch die Arbeit der Feuerwehr. Abgesehen von einer witterungsbedingten Häufung von Einsätzen bereitet oft bereits der Weg zur Einsatzstelle Probleme. Schlecht oder gar nicht geräumte Wege können sogar das Eintreffen der Einsatzkräfte verzögern.
Auch am Ort des Geschehens selbst müssen die Feuerwehrangehörigen mit Schwierigkeiten rechnen: Häufig sind Hydranten für die Wasserversorgung mit Schnee und Eis bedeckt oder zugeparkt, da sie nicht sichtbar sind. Wir appellieren daher an alle Hausbesitzer: Sorgen Sie dafür, dass Hydranten beim Schneeräumen nicht zugeschoben werden, sondern frei zugänglich und nicht von einer Eisschicht bedeckt sind! Damit erleichtern Sie die Arbeit der Feuerwehr im Einsatzfall enorm. Wie erkenne ich Hydranten ?
27.11.2010 Die Feuerwehr informiert die Gettenauer Mitbürger
Rechtzeitig zum ersten Advent haben die Kameraden der Feuerwehr Gettenau an diesem Wochenende Flyer zum Thema Weihnachten erstellt und im Ortsgebiet ausgeteilt. Wir würden uns freuen, wenn der angehängte Mitgliedsantrag von dem einen oder anderen Bürger ausgefüllt an uns zurück käme. Vielen Dank.
22.11.2010 Neue Funker bei der FF Gettenau:
Wir gratulieren unseren Kameraden Markus Kasten und Tobias Schreitz zum bestandenen Funklehrgang. Ab sofort wissen die beiden, wie man auf das Knöpchen drücken muss und dass man bei Hunger die Pizzeria anruft und nicht die Leitstelle Wetterau anfunkt :-)
12.11.2010 Photovoltaik: Feuerwehrverband fordert Abschaltmöglichkeit
DFV-Vizepräsident: „Sicherheit der Einsatzkräfte muss im Vordergrund stehen“
Berlin – „Der Schutz und die Sicherheit von Einsatzkräften haben oberste Priorität“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zu Bränden bei Photovoltaik-Anlagen. Der Spitzenverband der 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland fordert die Photovoltaikindustrie deshalb auf, umgehend eine technische Lösung für den gefahrlosen Einsatz im Bereich von Photovoltaik-Anlagen zu etablieren.
„Photovoltaik-Anlagen stellen für Feuerwehren im Einsatzfall eine ernste Herausforderung dar“, erläutert Ziebs: „Insbesondere durch die derzeit nicht vorhandene Abschaltmöglichkeit besteht im Schadenfall eine latente Gefahr für Hauseigentümer und Einsatzkräfte, da Anlagen selbst unter geringem Lichteinfall fortwährend eine gefährliche elektrische Spannung produzieren. Feuerwehrkräfte, die in Anlagennähe eine Brandbekämpfung durchführen müssen, sind hier besonders gefährdet. Der Deutsche Feuerwehrverband sieht daher dringenden Handlungsbedarf zum Schutz aller Beteiligten.“
Mehr Informationen für Feuerwehren zum Thema „Einsatz an Photovoltaik-Anlagen“ gibt es online unter www.feuerwehrverband.de/photovoltaik.html. Dort steht auch die Einsatzkarte „Handlungsempfehlungen Photovoltaik-Anlagen“ zum Download, die in kurzer und übersichtlicher Form auf Problemfelder aufmerksam macht und durch ihr praktisches Format auch im Einsatzfall mitgeführt werden kann.
Video zum Thema Photovoltaik - Kabel 1 vom 09. November 2010
12.11.2010 Unwetterwarnungen
Aufgrund der angekündigten Stürme haben wir einen Direktlink zum Deutschen Wetterdienst hinzugefügt. HIER finden Sie fundierte Informationen zu möglichen Unwettern.
Sicher unterwegs in Hessen
Hier finden Sie Tipps zum Thema Wildwechsel. Dieses ist gerade bei uns in der Wetterau durch die Wechsel zwischen Feldern und Wäldern interessant.
Getränke für die Feuerwehr
Löschwasser ist nicht die einzige Flüssigkeit, die wir auf unserem Löschfahrzeug vorrätig haben. Für unsere Einsatzkräfte halten wir seit langem Mineralwasser und Apfelsaftschorle bereit. Besonders die Atemschutzgeräteträger benötigen nach ihren Einsätzen viel Flüssigkeit, die an den Einsatzstellen nicht vorhanden ist. Seit dem 26. Oktober 2010 werden uns diese Getränke von der Firma Getränke Umsonst in Florstadt kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für diese Verbundenheit zur FF Gettenau bedanken wir uns aufs Herzlichste und senden Waltraud und Klaus Umsonst beste Grüße nach Florstadt.

Die dunkle Jahreszeit
Jetzt wird es wird später hell und früher dunkel - Nebel, Minustemperaturen, Blätter auf der Strasse, Schnee, Eis und Wildwechsel: Die dunkle Jahreszeit ist da. Wir haben ein paar Tipps zum Thema zusammengestellt und hoffen, dass Sie jederzeit sicher an Ihrem Ziel ankommen.
Imagevideos der Feuerwehren
Aus personellen und finanziellen Gründen können wir, die FF Gettenau, Ihnen die Arbeit der Feuerwehr visuell nicht per Film darstellen. Daher finden Sie hier eine Auswahl von Imagevideos diverser Feuerwehren in Deutschland. Wir danken den entsprechenden Wehren für ihren Einsatz.
Startschuss in ein neues Funk-Zeitalter
01.10.2010 - Wiesbaden/Frankfurt - In Frankfurt am Main beginnt heute die Digitalfunk-Pilotphase für Hessen. Pilotdienststelle für Feuerwehr und Rettungsdienste ist die Branddirektion Frankfurt. „Der Digitalfunk ist ein Schritt in ein neues Funk-Zeitalter. Er macht die Kommunikation der Gefahrenabwehrbehörden abhörsicher und ermöglicht einen effizienten Informationsaustausch zwischen Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten im Einsatz“, sagte Innenminister Boris Rhein anlässlich der Einführungsveranstaltung in der Branddirektion Frankfurt.
Ein echter Mehrwert ist, dass durch das flächendeckende bundesweite Netz auch die störungsfreie Verständigung über weite Distanzen sichergestellt ist. „Die Vorteile der neuen Technik liegen auf der Hand. Im Einsatzfall können taktisch sinnvolle Gruppen zusammengeschaltet werden und gezielte Einzelgespräche sind in deutlich besserer Sprachqualität möglich. Eine der technischen Besonderheiten ist, dass die Funkkapazität deutlich höher als bisher ist, da die Funkkanäle nur dann belegt sind, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Das ist bei größeren Schadensereignissen besonders wichtig“, so Minister Rhein.
Für das Digitalfunknetz in Hessen werden im Endausbau mehr als 420 Funk-Basisstationen zur Verfügung stehen. In der Folge gilt es, landesweit sieben Leitstellen bei den Polizeipräsidien sowie 26 integrierte Leitstellen des Brand- und Katastrophenschutzes und des Rettungsdienstes umzurüsten. Der Minister: „Wir sind zuversichtlich, dass bis Ende 2012 in allen hessischen Teilnetzabschnitten großflächig das Digitalfunknetz genutzt werden kann. Hierfür unternimmt das Land Hessen große Anstrengungen. Wir unterstützen die Erstbeschaffung von Endgeräten bei den Feuerwehren mit erheblichen Mitteln.“ Ferner wird mit dem Digitalfunknetz kein reines Sprachnetz aufgebaut. Vielmehr handelt es sich um ein »Kommunikationsnetz«, mit dem Funkgespräche geführt, Kurznachrichten versendet und Daten übertragen werden können.
Der Landesbetrieb Hessisches Baumanagement (hbm) ist ein wichtiger Partner für den Aufbau des Landesnetzes. Beim Start der Digitalfunk-Pilotphase übergab hbm-Direktor Thomas Platte den symbolischen Schlüssel für die 125. baufertige Basisstation an den Innenminister. Weiterhin wurde als Informationsangebot der Einsatzkräfte vor Ort ein speziell ausgestattetes Fahrzeug durch den Innenminister an das Projekt Digitalfunk BOS Hessen übergeben. „Wir wollen mit diesem Infomobil Digitalfunk unseren Beitrag leisten, die Akzeptanz für diese Innovation hessenweit zu stärken“, erklärte der Innenminister abschließend.
Quelle: Pressemitteilung Ministerium des Innern und für Sport - 01. Oktober 2010
Digitalfunk bei Wikipedia
Die Echzeller Feuerwehren auf WKW (Wer kennt wen)

Land will freiwilligen Feuerwehrleuten Prämie bezahlen
Das Land Hessen plant, eine Anerkennungsprämie für langjährige Feuerwehrmänner und -frauen einzuführen. Das hat Innenminister Volker Bouffier in Wiesbaden angekündigt. Der Entwurf für eine solche Prämie, die für aktive Dienste in den Einsatzabteilungen von zehn, zwanzig, dreißig und vierzig Jahren gezahlt werden soll, gehe nun in die Anhörung an die Verbände und Organisationen, so Bouffier. „Langjähriges Engagement von Feuerwehrleuten für die Gesellschaft muss gewürdigt werden. Ich freue mich, dass der Landesfeuerwehrverband dieses besondere Projekt für die Männer und Frauen aus den Einsatzabteilungen unterstützt“, so Bouffier.
Bouffier geht davon aus, dass die Anerkennungsprämie im kommenden Jahr erstmals ausgezahlt werden kann. Nach 10 Jahren werden 100 Euro, nach 20 Jahren 200 Euro, nach 30 Jahren 500 Euro und nach 40 Jahren 1.000 Euro gezahlt, verbunden mit einer Dankesurkunde. Dabei soll nur aktiver Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr gewürdigt werden – die Jugendfeuerwehrzeiten, Zeiten in Werkfeuerwehren und Berufsfeuerwehren werden nicht mitgezählt. Eine rückwirkende Zahlung der Anerkennungsprämie wird es nicht geben.
Voraussetzung für den Erhalt der Anerkennungsprämie ist eine aktive Dienstzeit in einer Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr. Dabei gilt, dass beispielsweise Dienstzeiten in verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren zu unterschiedlichen Zeiten addiert werden und auch Dienstzeiten in außerhessischen Freiwilligen Feuerwehren berücksichtigt werden. Ebenso muss die Dienstzeit nicht ununterbrochen geleistet worden sein.
„Diese Anerkennungsprämie soll vom Land Hessen bezahlt werden. Damit stellen wir sicher, dass alle Feuerwehrangehörige gleich behandelt werden“, so Bouffier abschließend. Das Land Hessen hat im Jahr 2009 insgesamt fast 10 Millionen Euro zur Förderung von Feuerwehrhäusern und Fahrzeuge investiert. Jährlich fließen außerdem etwa 12 Millionen Euro in die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute an die Landesfeuerwehrschule.
Quelle: Pressemitteilung Ministerium des Innern und für Sport - 28. Juli 2010
Achtung: Wald- und Flächenbrandgefahr !

Ein EC145 der PHUST Egelsbach mit Bambini-Bucket
Die Gefahr von Wald- und Flächenbränden nimmt angesichts der trockenen und heißen Wetterlage weiter zu. Seit Ende der vergangenen Woche mehren sich die Feuerwehreinsätze, dennoch gibt es immer wieder Anträge von Personen, die Gartenabfälle und Ähnliches offen verbrennen wollen. "Ich habe deshalb die Kommunen gebeten, generell keine Zweckfeuer mehr zuzulassen bis die Trockenheit nachgelassen und die Wald- und Flächenbrandgefahr gebannt ist."
Brandschutzdezernent Ottmar Lich setzt zunächst auf die Einsicht der Betroffenen. "Wenn die Gefahr aber zunimmt und solche offenen Feuer zur Quelle von Einsätzen der Feuerwehren werden, dann muss auch über ein Verbot nachgedacht werden", betont Lich.
16. Juli 2010
Neue Bilder zur Waldbrandübung im März eingestellt

Der Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2011 ist eröffnet

Mehr Geld für die Feuerwehren

Wetterauer Zeitung 26.04.2010
Waldbrandübung 2010

Wetterauer Zeitung 01.04.2010
Jahreshauptversammlung der Echzeller Feuerwehren 2010

Wetterauer Zeitung 31.03.2010
Spontane Hilfe der Avis Autovermietung
Nicht nur für den Vatertag wurde von uns eine gebrauchte Kühltheke gekauft, die kurzfristig nach Gettenau verbracht werden sollte. Das Problem war jedoch, dass kein Fahrzeug oder Anhänger zur Verfügung stand, um das Gerät zu transportieren. Nach einer Anfrage wurde uns von der Avis Autovermietung in Bad Nauheim kurzfristig und zu einem wirklich moderaten Preis ein Klein-LKW zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns herzlich für die spontane Unterstützung.

